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Diana

geboren wurde ich 1968, als drittes kind .
vom babyalter bis 9 jahre hatte ich sogenannte - fieberkrämpfe -
die ärzte sagten das wären - wachstumskrämpfe -. das war für meine
mutter(sie hat auch einige füllungen) die erklärung,
das ich schon immer - mehr müde war als die
anderen - bzw. das meine zähne schon sehr früh sehr schlecht waren -
( durch enormen druck während des krampfzustandes..)das bedeutete also
-ca. mit 6 oder 7 hatte ich meine erste plombe. ...viele folgten
schnell....zwischen 5 und 10 , genau weiss ich das nicht mehr, spielte
ich irgendwann mit einem fieberthermometer ....es zerbrach....
habe natürlich nichts erzählt... damit soll man ja nicht spielen.


ich wuchs heran - hatte so wie vielleicht viele , einige naja ,
schwerere stürze auf den kopf erlebt, war immer wieder krank, entweder
kieferhöhlen, bzw. stirnhöhlenentzündung,
mittelohrentzündung, oder mandeln...
ich denke bis ich 10 war hatte ich sicherlich schon 4 oder mehr
amalgamplomben.


ich war ein sehr aufgewecktes kind (wenn ich nicht gerade --- sehr
müde war -)sehr produktiv + sehr kreativ.
ca. mit 12 bekam ich einen schweren magen - darminfekt, der bewirkte
das aus dem - pummelchen - eine -sehr -schlanke junge dame wurde.
sicher trägt dazu bei , das ich dann bald auch mit dem rauchen anfing.
langsam entwickelten sich zahnvereiterungen, die natürlich mit viel
antibiotika und - neuen - amalgamfüllungen / alte ersetzt + neue
produziert.., behandelt wurden.


nach dieser darmgeschichte ging es los mit -angeblicher-
magenschleimhautentzündung....(später bekam ich bei einer
magenspiegelung gesagt - noch nie hatte ihr magen eine
-schleimhautentzündung-) ,immer wieder bauch - blinddarmschmerzen.
zu dieser zeit begannen immerwiederkehrende leichte sehstörungen
bzw. kopfschmerzen.


dazu kommt der zahnarzt in unserem dorf hat gerne darauf hingearbeitet
zähne so zu bearbeiten, das die plomben nicht halten, sondern nach ein
paar wochen wieder rausfallen, das er dann weiter bohren kann, um
letztendlich endlich seine kronen an den mann bringt....
so war es dann auch das ich mit 15/16 schon vorne an 2 frontzähnen die
nerven gezogen wurden.


warum ich versuchte mir mit 15 das leben zu nehmen, mit tabletten,
(magen ausgepumpt)
ich dachte die letzten 20 jahre, das liegt eindeutig an traumatischen
erlebnissen,+ meiner familiensituation.
heute , bin ich mir da nicht mehr so sicher... das das die einzige
ursache ist.


ab diesem zeitpunkt begann mein leben als - psychisch kranker -.
gleichzeitig teilte mir mein hausarzt mit, - ich hatte ständig
irgendeinen infekt, meine lymphknoten hatten dauerschwellung,
- dein immunsystem ist halt schwächer als bei anderen-
das ich immer wieder nachtschweiss - attacken lebte + lebe, führte ich
auf die biber - bettwäsche meiner mutter zurück....
der selbstmordversuch wurde allgemein unter den teppich gekehrt,
das gymnasium verlies ich, und begann eine ausbildung als friseurin.
bis ich 18 war lebte ich mit meinen krankheiten, mit meiner
müdigkeit,etc. dann kommt sehr starke angina.+ ohrentzündung+ hohes
fieber. ( ich hatte seit ich ganz klein war - bei allem was ich hatte
- alles nur kein fieber...)


hochgradig penicilin etc. daraufhin schnellt mein blutdruck auf 180.
notfallspritze.. angeblich allergische reaktion.
alle paar monate hatte ich mit zahnproblemen zu tun,
vwieviel penicilin man mir verabreicht hat.....ich weisss es nicht
mehr.


mit 20 oder 21 war ich dann soweit erschöpft, und das täglich, das
eine general untersuchung durchgeführt wurde.
alles wurde gecheckt - nichts wurde gefunden.
extrem starke kopfschmerzen + gleichgewichtsstörungen, gehörten so wie
alles andere, immer wieder zu meinem leben.
immer wieder - knalle ich irgendwo mit dem kopf an.(ich habe
hindernisse nicht gesehen - oder zu spät)


mit 22 begann dann depression ( wieder auftauchende
selbstmordgedanken) + nach ein paar monaten angstzustände.
ich mußte aufhören zu arbeiten(mittlerweile hatte ich meine
meisterprüfung + ein eigenes geschäft)
tavor(gegen angst)+ sarothen(gegen depression) sollten mir helfen.
es half mir bei meinem 2.ten - versuch.
25 tavor sollten genug sein - dachte ich.
waren es nicht...zum glück. wieder magen auspumpen - aber diesmal
haben sie mich dabehalten.


nach ein paar tagen kamen alle zu der ansicht - sie ist manisch -
depressiv....(obwohl keine organische bestätigung gewährleistet war/
im kernspin nicht nachgewiesen) sagten sie - sie haben eine
stoffwechselerkrankung - nehmen sie ab jetzt täglich
sarothen/antidepressiva + lithium.


(für die lithium medikation muß gewährleistet sein, das die nieren gut
funktionieren.- ausgiebig wurden diese getestet. mann stellte eine
grenzwertige funktion fest, aber es sollte doch ausreichen um lithium
zu verarbeiten)
dissoziative störungen (aufgrund der körpersympthomatik)wurden auch
erwähnt.


so kam es - ich wurde nach 5 wochen entlassen, ein psychiater wurde
mir zugeteilt - der betreung + medikation überwachen sollte.
es dauerte fast 3 jahre - dann hatte ich den psychiater überzeugt.
ich bin nicht manisch - depressiv.
wenn - dann kann mir nur mit einer psychotherapie geholfen werden,
aber nicht mit tabletten....
er hob die diagnose auf, - mit der bedingung - ich mache eine
analyse... ja sagte ich - mach ich ...
die reduzierung des sarothens war sehr schwierig, starke nerven und
muskelschmerzen, spannungen, krämpfe, schweissausbrüche, + der
psychische druck, - über ein jahr habe ich gebraucht um es abzusetzen.
1995 , mit 27 , kam ich dann nach freiburg um kunst/malerei zu studieren.
und nach ein paar monaten hatte ich auch endlich das lithium
abgesetzt.


körperlich ging es so wie immer - schlecht-.aber das war ja nichts
neues für mich.ich behandelte mit antibiotika meine wiederkehrenden
pilzinfektionen, und das erste was ich in freiburg tat - mir einen
zahnarzt suchen, weil aus erfahrung wußte ich ja, das ist meine
lieblings - freizeit - beschäftigung...
und das hat dann endlich die wende eingeleitet.
stück für stück hat er die giftfüllungen entfernt.(über mehrere jahre)
das ich dann während den behandlungen seltsame sympthome erzeugte, wie
hyperventilieren,unmengen an anästhesie brauchte ( er sagte: das würde
eigentlich nur ein pferd vertragen..)
und ich ihm so langsam dann mein leben erzählt hatte,
begann er zusammenhänge zu erkennen.(doch so richtig sagte er mir das
nicht)


im jan. 96 bekam ich eine entzündung am schambein (angeblich
eingewachsenes Haar), die jedoch nicht mehr verschwand.
so wurde es im sommer 96 - rausgeschnitten-
ein zeckenbiss in die wade brauchte 3 monate ehe er weg war.
im winter 96( mit 28) tauchten wieder selbstmordgedanken auf.
ich machte eine kurzzeit - therapie._leider bei der falschen person..
25 std.

 

allgemein war die erschöpfung groß. - meistens -
zu allem übel was schon da war, kam es das ich innerhalb von 6 wochen
2 mal brutal gegen eine strassenlaterne - krachte-. (einmal linke
schläfe, einmal rechte augenbraue)=ausgleichende gerechtigkeit...
es begannen übelkeit - schwindel/dreh/schwank/alle richtung schwindel,
gleichgewichtsstörung, sensibilitätsstörung,etc.etc.
untersuchung beim neurologen ohne befund.
im frühjahr 97 wurde dann eine 2 te op wegen der entzündung am schambei
durchgeführt. ( es war doch nicht weg....)
+ histologische untersuchung... dabei wurde mir eine sehr seltene
geschlechtskrankheit diagnostiziert...es wäre laut histologie ein
granuloma inguinale.....alle ärzte und professoren ,die daraufhin
fotos meines schambeines machten( und ich krieg nicht mal tantiemen),
folgerten - nein - das ist nicht ein gran. ing....
was tuen wir - nichts...


mittlerweile war meine körperliche verfassung bedenklich.
mein plan mit meinem freund nach spanien auszuwandern, kam oder war
für mich ein lichtblick. die sonne , die wärme. das meer, würden mir
bestimmt helfen, das es mir besser geht...
trotzdem ging ich bevor wir losfuhren noch mal in die uni - hautklinik
in würzburg.


wieder haben ein stab von ärzten - mein schambein eingehenst
betrachtet... wieder die aussage - nein - das ist nicht diese
erkrankung... jedoch verpasste man mir eine 15 tägige killerbehandlung
mit penicilin (gegen syphilis + granuloma inguinale)
3 tage lebte ich in der angst - es ist aids - nein.
eine stuhlprobe brachte lediglich den hinweis - candida im darm-
ich sollte nach der penicilin behandlung eine pilzbehandlung
durchführen.(dies habe ich zum glück, was ich heute weiss, nicht
gemacht - warum - weiss ich auch nicht, vielleicht habe ich es geahnt,
dass mein körper diesen pilz braucht....)
zu diesem zeitpunkt kam das erste fragezeichen - habe ich ein problem
mit milch??? - hatte auf das penicilin + milch akutallergie /bronchen
+ lunge....


auf unserer reise nach spanien - wieder extreme
zahnwurzelvereiterung.. mein freund nannte mich nur noch - der pate -.
ich also in spanien /auf mallorca zum zahnarzt - er hat dann eine
wurzelbehandlung mit rostigen nadeln durchgeführt, und den zahn wieder
zu gemacht.


nach ein paar tagen mein unterkiefer glich einem tennisball,
bin ich unter hysterie/heulkrampf dann befreit worden von der füllung.
der druck konnte raus und ganz viel penicilin durfte hinein.
ich flog kurzzeitig nach deutschland zurück, in meine heimatstadt. - mein zahnarzt der mich behandelte bevor ich nach freiburg ging - nahm sich der sache an -und
wiederum bekam ich ausreichend penicilin.


aber - der zahn gab ruhe. und ich flog zurück auf die insel.
so hatten die anderen sympthome wieder mehr platz zum sich ausbreiten.
zunehmend hatte ich nerven/ muskel/gelenkschmerzen.erschöpft war ich
ja sowieso immer, also warum darüber nachdenken.
ich führte es darauf zurück , das es die feuchtigkeit im winter war.
(wir lebten in einer finca in den bergen, ohne heizung nur mit einem
kamin.)


so bekam ich wieder einmal eine schwere angina.
zog sich hin über wochen - habe "gut" selbst behandelt mit noch mehr
penicilin /antibiotika(kriegt man in spanien ohne rezept)
immer wieder krämpfe an den komischten körperstellen ....
langsam hatte ich nun doch echte sorge.


und alle paar wochen platzte diese kleine entzündung am schambein mal
wieder auf - dann verschwand sie für ein paar tage und kam wieder.
auch meine selbstmordgedanken kamen wieder...
so wußte ich - lange geht es nicht mehr so weiter.
wir kamen im sommer 98 zurück nach deutschland, bzw. freiburg.
mein zustand war weiterhin schlecht.


mittlerweile dauerzustand schmerzen, sensibilitätsstörungen,
wahrnehmungsstörung, schwindel, übelkeit, bauchschmerzen - bis koliken
- einschlafen von händen, taubheitsgefühle der linken gesichtshälfte, krämpfe,
insgesamt linksseitig schwerere sympthomatik,
so ging ich wieder zum neurologen.
im dez. 98 dann wieder alles an untersuchung.
kernspin ergab - totalverschattung des li. sinus maxillaris (kieferhöhle)
gleichzeitig war für mich der moment gekommen, o.k. jetzt mach ich
eine analyse.


so begann ich im jan.99 dann mit der tiefenpsychologischen arbeit , 2
std. die woche, beendet habe ich diese im mai 2002.
im märz 99 wurde dann die kieferhöhle + ein weisheitszahn, der in ihr
verborgen war, operiert.
daraufhin - verschwand endlich die entzündung am schambein.... bis
heute.


ab dem frühjahr 99 bekam ich cranio - sacral sitzungen, die linderten
etwas die ganze sympthomatik.
bis dahin war mir schon bewusst - es kommt alles mehr oder weniger in
schüben --- das heisst es gab immer wieder phasen da fühlte ich mich
fit ....


im sommer 99 war ich dann 5 tage stationär im neurozentrum freiburg.
alles was neurologisch möglich ist wurde untersucht.
auch lumbalpunktion. die liquoranalyse jedoch - negativ -
also kein MS.
schön. wieder kein hinweis auf meine problematik....
- liegt doch alles in meiner psychischen zerstörtheit??????????)
ich war ratlos.


weiter machte ich meine therapie, meine cranio - sitzungen,
auch familienstellen nach hellinger.....
mittlerweile war mir klar - meine psyche , bzw. seele, ist auf dem
besten wege, ich habe vieles geheilt was krank war in mir -
aber noch klarer wusste ich zu formulieren, was früher auch schon
spürbar - aber ich hatte nicht die worte - fakt ist.
etwas in meinem körper ist nicht in ordnung.
und das schon sehr sehr lange zeit.
aber was.


mittlerweile bekam ich akute schweissausbrüche, atemnot, +
kreislaufabfall, wenn ich sahnesosse aß.(ich esse sie nicht mehr ,
aber ich liebe es noch immer)
so kam es das ich wieder bei einem zahnarztbesuch erzählte, das ich
mittlerweile wohl eine lebensmittelallergie habe, und
nachfragte, ob er nicht rat wüsste.
da sagte er - sie sollten eine ausleitung machen....-
und schickte mich zu dem ersten ausleitungsarzt.
im februar 03 ging ich da dann - halt - mal hin.
weil dass ja mit der sahne schon blöd war u.s.w.,
(ich hatte es immer noch nicht kapiert)
er begann mit DMPS.


es folgte nach 2 wochen, chlorella,+ multivitamin, + etc.
insgesamt habe ich ab febr. 3 mal dmps + 2 mal chlorella
+koreanderpesto ( mußte jedesmal nach kurzer zeit aufhören, -
es war mörderisch...)
seit april habe ich einen pilz, ausser im darm auch auf der haut
(rechte achselhöhle), + immer wieder trombosen am after
(cortison zwecklos) mittlerweile schmiere ich nur noch eine babysalbe, gegen
hefepilzerkrankungen, aber auch nur um den pilz - ruhigzuhalten-
denn ich weiss - solange das quecksilber drin ist - muß der pilz
bleiben.


das erste mal hatte ich diesen sommer über 3/4 wochen
dauer-gefühllosigkeit/schwammigkeit im li.kleinen finger + ringfinger-
ü ber arm/rumpf/bein - bis fuss(aussen).
und vor ein paar wochen konnte ich erstmals über 3 tage die linke
schulter + arm nur noch unter starken schmerzen - geradeso bewegen.
das perverse ist - es kommt von jetzt auf nachher - und so
verschwindet es auch wieder.


der umstand das mein arzt - ausgewandert ist - ist denke ich letztlich
gut. denn so kam ich auf die seite im netz von dr. klinghardt,
und desweiteren zu einer ärztin+ homöopathin, die denke ich qualitativ
besser mit der thematik umgeht.
sie hat mir zunächst akkupressur - klopf übungen gezeigt, um erstmal
das system zu öffnen.(ich denke sie meint das lymbische system)
ab nächste woche werde ich dann mit chlorella wieder anfangen.
dosis: zunächst 3/ bzw.4 x 10 tabletten.
und dann sehen wir weiter.


punkt ist - das letzte jahr wurden meine sympthome verstärkt,
und ob meine nieren die - letzten ausleitungsversuche - überstanden
haben ( seit wochen habe ich latente nierenschmerzen)werde ich nächste
woche wissen. am montag ist mein - spendertag fürs labor -.
das bis jetzt heute am 13.12.03
und das wort zum sonntag: solange es hoffnung gibt - gibt es auch ein
morgen......
 
 
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