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Andreas
   
Meine ganz eigene Geschichte oder derer vieler Tausender?!

Eigentlich habe ich meine Geschichte schon in einem Buch veröffentlicht, „Die Rettungsinsel“ das im Oktober 2003 auf dem Büchermarkt erschienen ist.

Doch ich möchte hier kurz ein paar Auszüge veröffentlichen um dem Einen oder Anderen Mut zu machen, weiter zu kämpfen und den richtigen Weg zu finden.

Begonnen hat alles vermutlich schon in jungen Jahren, da man mir „Gutes“ in die Mundhöhle gebaut hat. Man nannte das auch Amalgam. Ein niedliches Teufelszeug das geschaffen wurde um die Menschheit zu vergiften. Wäre dies nicht ein schlechter Scherz, könnte man davon ausgehen, irgend eine terroristische Vereinigung hat es erfunden um uns zu vernichten. Ganz geräuschlos! Einfach Stück für Stück, die Zeit rafft uns dahin und es ist auch noch ganz billig. Die Kasse zahlt es ja. Also billiger als TNT um uns in die Luft zu jagen.

Na ja, nun mal wieder zurück auf den Boden.

Wie schon gesagt, hat das Ganze schon seinen Lauf gefunden in meinen jungen Jahren, so mit 6 oder 7. Als ich die 20 überschritten habe, ging es schon langsam los mit Müdigkeit, Antriebsschwäche und Magen-Darmprobleme. Mit ca. 25 Jahren, hatte ich schon meine ersten Darmspiegelungen hinter mir, natürlich immer ohne Diagnose. Zu dieser Zeit habe ich bei der Berufsfeuerwehr angeheuert und machte meine 3. Lehre dort.

Dass dies dann die Sache beschleunigte, hatte ich damals natürlich nicht gewusst, doch es stellte sich dann 14 Jahre später vehement zur Schau.

Zu den schon beschriebenen Symptomen kamen dann immer wiederkehrende Infekte im Kopfbereich und Mundraum. Dann, irgendwann, bekam ich Herzprobleme, die sich am Anfang mit Schmerzen und Rhythmusstörungen zeigten. All dies brodelte so vor sich hin, bis dann 1997 der Vulkan in mir ausbrach.

Hier kurz meine Symptome, welche sich dann vereint gezeigt haben:

seit ca 1990
  • immer wieder Infektionen, teilweise mit Bläschen in der Mundhöhle *
  • Nasen- Rachenraumprobleme *
  • Entzündungen des Innenohrs *
  • häufige Müdigkeit *
  • Schwindel  **
  • Herzschmerzen und Rhythmusstörungen  **
  • Magen-Darmprobleme  **
  • Schmerzen unklarer Herkunft im linken Unterbauchraum  **
  • Luxation 1x rechtes und 3x linkes Knie *
kurz vor und nach Zusammenbruch Dezember 1997

  • Schweißausbrüche *
  • starke Nackenschmerzen *
  • starke Kopfschmerzen *
  • starke Übelkeit, eine Zeit lang konnte ich nicht mehr in einem Auto sitzen, alles was sich bewegte erzeugte in mir einen unheimlichen Schwindel mit starker Übelkeit bis hin zum Erbrechen *
  • Kopfdruck, wenn ich zum Beispiel mit einem Auto einen Berg hinaufgefahren bin, wurde mir ebenfalls schwindelig und ich bekam einen sehr seltsamen Druck im Kopf  **
  • Drehschwindel   **
  • Gangunsicherheit *
  • Gedächtnisschwierigkeiten  **
  • Sprach- und Sehstörungen *
  • absolute Erschöpfung, Müdigkeit und Schwäche *
  • plötzliche Schwächeanfälle *
  • erheblicher Gewichtsverlust bis maximal 23 Kg *
  • erhebliche Herz- Kreislaufprobleme mit Schmerzen, Rhythmusstörungen und Herzschwäche, die in der schlimmsten Zeit dazu führten, dass ich keine 50 Meter am Stück mehr gehen konnte *
  • teilweise heftige Schmerzen über den ganzen Rücken verteilt *
  • Glieder-, Muskel- und Gelenkschmerzen *
  • Tinnitus  **
  • verstärkte Magen-Darmprobleme *
  • Krämpfe *
  • Gefühlsstörungen im Gesicht und rechte Körperhälfte, ab und zu auch links *
  • Hautprobleme, die bis zum blutigen Aufplatzen der Handrücken führten, ohne dass ich gekratzt habe *
  • Zittern von Gliedmaßen *
  • sofortige Reaktionen bei Aufnahme oder Kontakt mit Produkten gegen die ich allergisch war *
  • Chemikalienunverträglichkeit   **
folgende besondere Auffälligkeiten bei Untersuchungen traten seit 1997 auf

  • totale Verschiebung diverser Immunrelevanten Blutwerte *
  • Antikörperfeststellung: Neuroendothel AK, Endothel AK, Anti-Phosphatidylserin AK und Anti-Cardiolipin AK   **
  • Auffälligkeiten bei PET (Aufnahme zur Darstellung der Glucoseverwertung im Gehirn und bei MRT(Kernspinaufnahmen des Gehirns) laut Aussage der untersuchenden Ärzte Hinweise auf Vergiftungserscheinungen. Bis Heute noch nachweisbar!
  • SPECT-Befund: Neurotoxizität (Prof. Rea, USA)
  • Thermographie von Kopf und Nacken. Ergebnis deutet auf eine Toxische Belastung durch Metalle und Chemikalien und Auffälligkeiten im Bereich des Kiefers hin.(Prof. Rea, USA) dies wurde also schon im März 99 bei Prof. Rea in den USA entdeckt aber danach von deutschen Mediziner anfänglich wieder in Frage gestellt
  • leichte EKG Veränderung, Verdacht einer Perikarditis (Prof. Rea, USA) Bis Heute noch nachweisbar!
  • Polineuropathie  **
  • multiple Allergien gegen Nahrungsmitteln und Chemikalien  **
  • Therapieresistente invasive Mykose und endzündliche Darmerkrankung  **
  • chronisch anhaltende Eppstein Barr Virusinfektion *
  • latente Herpes Typ VI Virusinfektion *
  • chronische Chlamydia Infektion (Bakterien) *
  • Kupfermangel *
  • Antioxidantienmangel *
  • endzündliche Darmerkrankung / Pilzbefall  **
  • Polyglobulie, Vermehrung roter Blutkörperchen wie z.B bei chronischen Reizen durch chemische Substanzen *
  • ausgeprägtes Raynaud-Syndrom (anfallsweise Gefäßkrämpfe) beider Hände mit bläulicher Verfärbung *
  • Periphere Affektion (krankhafte Reizung) des Nervus Cochlearis rechts - (lt. Neurologe ist dieser Befund vereinbar auf eine Intoxikation mit fettlöslichen Lösungsmitteln) *
  • Hyperäthesie-Zustand, Veminderung der Reizbarkeit des medialen Nervs *
  • Pupillographie zeigt eine sympathikomimetische Antwort = Störung der Sympathischen Nerven Reaktion *
  • Erhöhter Gasgehalt im venösen Blut = Hinweis auf oxygenes Shunting oder unzureichende Sauerstoffaufnahme (Prof. Rea, USA) *
Zeichenerklärung

*   verschwunden
** teilweise noch vorhanden
Ja, ihr habt schon richtig gelesen. Es war eine ganze Menge, doch vieles ist verschwunden. Irgendwann bekam ich den Tip, doch mal nach meinen Zähnen schauen zu lassen. Dies habe ich dann nach vielen anderen Unternehmungen, die teuer waren und nichts brachten in Angriff genommen. Und siehe da, man stellte Zahnherde fest. Zahnherde entstanden durch Amalgam und Toxine. Sämtliche Behandlungsmethoden halfen nie etwas, da wie ich nun weiß, die Herde sämtliche Behandlungserfolge blockieren können. Als ich mich dann daran machte, Stück für Stück dieser Störherde anzugehen und sie von einem Spezialisten fachgerecht entfernen liess, ging es sehr schnell aufwärts.

Heute, ca 4 Jahre nach Beginn der Zahnsanierung, kann ich zwar meinen Job als Feuerwehrmann nicht mehr ausüben, doch habe ich mir wieder eine berufliche Existenz aufbauen können, die mir sehr viel Spaß macht. Antikörper sind verschwunden und ich habe wieder ein Leistungsvermögen von ca. 85-90% erreicht.

Natürlich darf man nicht denken mit der Zahnherdsanierung ist alles gegessen. Nein, es ist unbedingt wichtig, diese Behandlung von einem guten erfahrenen Toxikologen oder Umweltmediziner begleiten zu lassen, da nach Entfernen jedes einzelnen Zahnherdes, der Körper teilweise mit heftigen Symptom-Schüben reagieren kann und dies unbedingt medizinisch abgefangen werden muss. Hinzu kommt eine stetige, gezielte Entgiftung, mit der ich mich auch heute noch, nach über 4 Jahren, beschäftige.
....irgendwann stand ich still.
und ging in mich.
Vor mir sah ich all die mich
verwirrenden Zeichen,
die ich nicht zuordnen konnte.
 Ich erklomm einen Berg.
Und ich sah den Weg,
der zum Ziel führte!
Herzlichst
Euer Andreas Bosch
Autor „Die Rettungsinsel“
 
 
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